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Mit Knols, Abkürzung für Knowledge, möchte Google nun auch in der Wikipedia-Späre zeigen, was geht. Knols soll Nutzer zu Publikation und Austausch von Fachwissen bewegen. Mehrere Versionen zu einem Thema sollen anders als bei Wikipedia kontroverse Meinungen zulassen.

Im Gegensatz zu Wikipedia steht nicht nur der Artikel sondern auch der Autor des Geschriebenen im Vordergrund. Die Qualitätssicherung sollen die Nutzer (Peers) übernehmen in dem Sie kommentieren und „reviewen“. Google filtert dann wiederum durch seine Suchfunktion. Eigentlich liegt der Ansatz sehr nahe. Ich bin gespannt welches Wissen da generiert wird und wie es weiter zu verwenden ist. Man(n) und Frau werden sehen.

Mehr dazu bei Golem und hier ein kleiner Screenshot

da die Bahn von Bonn nach Köln aufgrund eines Gasalarms kurzfristig still gelegt wurde konnte ich meine gestern abend begonnene Lektüre von „Social Software“, einem kleinen Büchlein rund um Blogs, Wiki’s und Social everythings weiter führen. Dieser kleine Schmöker ist jedem, der am dem Thema interessiert ist, ans Herz zu legen, denn hier erhält man als Leser einen sehr kompakten und einfachen Zugang zur Welt des „Social Web“ oder, Buzzwords forever, Web2.0.

Buy it at Amazon, Libri or Buecher.de

Blogged with Flock

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nachdem ich mich nun eingehend mit Social Networking, Social Bookmarking und Communities beschäftigt habe, bin ich fest davon überzeugt, dass Profile das Zentrum des kommenden Webs darstellen werden.

Hier gibts auch gleich ein Problem: Was machen mit den ganzen Profilen und Spuren, die ich bei den Xings, Facebooks und Orkuts des Webs hinterlege. Die will ich ja nicht immer alle separat aktualisieren und womöglich auch gerne selbst verwalten.

Hier sind mir nun folgende Ansätze begegnet:

Sebastian Küpers und Dirk Olbertz sprechen mit dem „Elektrischen Reporter“ über dezentrale Netzwerke und OpenID’s.

Mehr beim „Elektrischen Reporter“ oder bei Sevenload oder unter Noserub.com


Unsere kleinen Freunde von Google initiieren OpenSocial und wollen alle Social Networks miteinander verknüpfen und durch einen API-Standard das Entwickeln und Einsetzen von Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen erleichtern. Das Google das Ganze nicht ganz uneigennützig betreibt und dann neben Websites und Bildern usw. auch Communities durchsucht und zielgerichtet bewirbt liegt auf der Hand.

Mehr dazu: http://code.google.com/apis/opensocial/

And last but not least bin ich auf die Aktivitäten von Marco Ripanti mit Communipedia gestossen. Communipedia soll die zentrale Verwaltung von Kontakten ermöglichen. Und das wo und wann immer ich es will.

http://blog.communipedia.de/

Ich bin sehr gespannt in welche Richtung der Wind wehen und was ein laues Lüfthen bleibt und was sich als Orkan entpuppt. Schau’ ma mal.

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Sascha zu Social Software

 

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